mongol opal no moni

 Princess, 2009, electric Painting (auf Fotopapier), 1/3, 56x70 cm

 

1971-1977   Studium an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste (Städel) in Frankfurt am Main. Sie erfand das Lebende Gummibild, dessen Uraufführung 1973 im Städel stattfand. Live-Vorführungen folgten 1974 während der Ausstellung „Körpersprache“ im Frankfurter Kunstverein, 1975 im Haus am Waldsee in Berlin, 1980 in New York in der Harmonious Arts Foundation mit „Rubber-motion around the sky“, 1991 im Eiszeit-Kino in Berlin während des Filmfestivals live in „Perlen für die Säue“ - Neue Gesellschaft für Bildende Kunst Berlin, mit in- und ausländischen Künstlerinnen, Vorführung des Gummi- Tryptychons in drei Farben, 1995 „Lebende
 Gummibilder“ im Museum für Verkehr und Technik Berlin, während der Ausstellung „Gummi, die elastische Faszination“.

 Seit 1987 stellte sie erotische Papiermädchen aus: 1988 in der „Dokumenta Erotica und der Experimenta Fotografika“ in der Ultimate Academy in Köln von dem Fluxus-
 Künstler Al Hansen . 1997 NO!Show – Clayton Patterson Gallery in New York, dazu Mixed Media Experiments on Paper, 2004 „Howl“- Festival „Heavy Weights“-
 Show – Clayton Gallery & Outlaw Art Museum , New York. 2009 Ausstellunsbeteiligung „Nachbarschaften“ im Haus am Lützowplatz Berlin.
 Beschäftigung mit Mixed Media-Malerei in Verbindung mit Elektroanimationen, Fotos und neuen Maltechniken. Verschiedene Buchbeiträge mit Gedichten und Bildern.
 Lebt in Berlin.